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Gesunde Hochschule Darmstadt

Themen

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    Workshop des Studierendenwerks

    In diesem interaktiven Workshop werden wir mit euch in das Thema Diversität und seine verschiedenen Kategorien eintauchen. Was verbindet ihr mit Diversität? Wo und wie wird sie im Hochschulkontext gelebt? Was braucht es noch?

    Uhrzeit: 16.00 - 20.00 Uhr

    Preis: kostenfrei

    Workshop auf Deutsch und mit TeilnahmezertifikatMelde dich bis zum 22.06. per E-Mail an: team@itt.stwda.de

     

     

    Der nächste Resilienz-Treffpunkt findet am 01.06.2022, 18.00 - 20.00 Uhr, IN PRÄSENZ (Campus DA), statt:

    Herzliche Einladung zum Resilienz-Treffpunkt:
    Seid dabei...

           

     

     

     

    Referent/in: Irmtraud Weissinger

    Datum: 20-05-22

    Uhrzeit: 10:00-16:00Uhr

    Ort: B10/017

    Oft sind wir aber in unserem Leben im Status des „dowloadens“ und machen mehr desselben, nutzen die Potenziale nicht, die wir noch in uns haben, zu denen wir aber noch keinen Zugang haben. Gelingt es uns, uns mit diesen Potenzialen zu verbinden, dann sind wir im Fluss mit uns und unserer Umgebung und damit viel weniger im Stressmodus.

    Dass Neues nicht immer nur Stress bedeutet, sondern auch Energie und Kreativität freisetzen kann, zeigt die Methode des Presencings, die von Otto Scharmer entwickelt wurde. Presencing bedeutet, besseren Zugang zu meinen inneren Kraftquellen, zu meinem schöpferischen Potenzial zu finden. Damit nehme ich das Feld der Zukunftspotenziale selbst bewusst wahr und stärke meine Resilienz.

    Sie lernen an diesem Tag die Methode des Presencings (Theorie U) kennen und werden an einer eigenen Zukunftsfrage mit unterschiedlichen kreativen Methoden und in Einzel- und Gruppenarbeit unterwegs sein. Dabei ist Ihnen überlassen, wie viel Sie von Ihrem eigenen Prozess in die Gruppe einbringen möchten.

    Möchten Sie mehr über Ihr Trinkverhalten erfahren und inwiefern es sich von dem Ihrer Mitstudierenden unterscheidet?  Mit dem Online-Programm CHECKUP TO GO-Alkohol lernen Sie die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf Ihren Körper, Ihre Finanzen und Ihr Studium kennen.

    Das eCHECKUP TO GO-Alkohol ist ein in sich abgeschlossenes, webbasiertes Präventionsprogramm für Studierende.

     

     

     

    Tipp des Monats

    Körperhaltung

     

    Unsere Körperhaltung beeinflusst, wie wir im Job wirken – und wie wir uns fühlen. Mit Körpersprache wie Gestik und Stimmfarbe vermitteln wir Selbstbewusstsein und Kompetenz. Andersherum wirken sich Stress, Nervosität und Leistungsdruck auch auf unsere Körpersprache aus: Wir werden hektischer, die Stimme zittert – wer unter Druck steht, kennt das mitunter. Doch dem können wir etwas entgegensetzen: Durch positives Denken und regelmäßige Körper- und Atemübungen stärken wir unsere Stressresistenz und treten selbstbewusster auf. Und wer sich am Arbeitsplatz wohl fühlt, ist leistungsfähiger und weniger stressanfällig.

     

     

     

     

     

     

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    Tipp des Monats

    Plogging 

     

    Ob Lauftreff mit Kolleginnen und Kollegen oder die schnelle Joggingrunde vor der Arbeit: Wer läuft, weiß, wie gut sich Bewegung an
    der frischen Luft anfühlt – und sieht oft viel Müll am Wegesrand herumliegen. Das fiel auch einer Gruppe schwedischer Läuferinnen und Läufer auf und sie beschlossen, etwas dagegen zu tun: Bei der nächsten Laufrunde nahmen sie ein paar Mülltüten mit und sam-melten all den Müll auf, den sie entdeckten. So wurden sie nicht nur fitter, sondern hatten danach auch gleich eine müllfreie Laufstrecke. Schon bald verbreitete sich dieser Trend von Stockholm aus in
    die ganze Welt und hatte auch rasch einen Namen: „Plogging“.
    Eine Mischung aus „Jogging“ und dem schwedischen Wort „plocka“,
    was so viel bedeutet wie sammeln. Außerdem klingt „plogging“
    auch ein wenig nach dem englischen „picking“, was ebenfalls sammeln oder pflücken heißt. Seitdem schnappen sich Läuferinnen und Läufer in aller Welt Laufschuhe und Mülltüten und ploggen
    allein oder gemeinsam los. Das Beste: Der Müllsack wird so zum
    Trainingsgerät. Wer den Müll nicht mit bloßen Händen anfassen möchte, steckt sich zusätzlich ein paar Handschuhe ein.

     

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    Tipp des Monats

    Digital Detox

     

    Es ist überall mit dabei: Im Büro, im Schlafzimmer, im Auto – das Smartphone macht rund um die Uhr piepend, klingelnd und vibrierend auf sich aufmerksam, irgendetwas könnte ja wichtig sein. Genau jetzt. Aber genau jetzt sind wir vielleicht gerade in einem Gespräch, unterwegs oder beim Essen. Trotzdem ist die Versuchung groß, kurz das Handy zu checken – und aus kurz wird manchmal ganz schön lang. Rund 65 Stunden verbringen wir im Schnitt pro Woche im Internet, ein Drittel der Online-Zeit entfällt allein aufs Smartphone.

     

     

     

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    Tipp des Monats

    Super Bowl:

    Rezeptideen für die Mittagspause 

    In den letzten Jahren sind Bowls immer beliebter geworden. Ihr Name
    leitet sich ab von dem Gefäß, in dem sie serviert werden, nämlich in
    einer Schüssel (englisch: Bowl). Der Clou: Alle Zutaten werden darin
    hübsch und bunt nebeneinander angerichtet, aber nicht gleich
    verrührt. So trifft viel frisches Gemüse auf Reis, Quinoa, Nüsse,
    Früchte, Fleisch oder Fisch. Bowls kann man prima mit zur Arbeit
    nehmen und kalt essen, oder Sie belohnen sich abends mit einer
    warmen Bowl für den Tag. Auch am Morgen schmecken Bowls, wenn
    sie als süße Variante mit Müsli, Früchten, Granola und Joghurt daherkommen.

    Der Klassiker sind die sogenannten „Buddha Bowls“. Inspiriert von der
    asiatischen Küche und meist vegetarisch, bestehen sie aus reichlich
    frischem Gemüse, dazu kommen beispielsweise Kichererbsen,
    Süßkartoffeln oder Reis. Wer mag, kann Fleisch hinzugeben, etwa
    gebratene Hühnchenbruststreifen oder Speck, auch ein hartge-
    kochtes Ei passt prima

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    Tipp des Monats

     

    Im Gemeinschaftsprojekt beteiligt: